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Willkommen

herzlich willkommen bei der ERIG


Die ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft e.V. ist eine an der Technischen Universität Braunschweig eingetragene wissenschaftlich-studentische Vereinigung mit anerkannter Gemeinnützigkeit. Wir sind Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, die in ihrer Freizeit gemeinsam Experimentalraketen bauen und einen Kleinsatelliten entwickeln. Die Arbeit in der ERIG ermöglicht uns praktische Einblicke in unsere Studieninhalte. So arbeiten wir interdisziplinär und haben Spaß daran!

Aktuelle Inhalte präsentieren wir auch auf unserer Facebook Seite sowie bei Twitter.

Für alle, die Interesse an unseren Raketen-, Ballon- und Satellitenprojekten haben, schaut einfach mal zu unserem Treffen an jedem Dienstag ab 18 Uhr im Institut für Raumfahrtsysteme vorbei.


Das ERIG-Team im April 2016



Aktuelles
:

Neuer Testträger Enceladus

Der neue Testträger Enceladus der ERIG nimmt im CAD bereits Form an. Bei der Entwicklung wurde auf neue Fertigungstechnologien in Kombination mit Modularität gesetzt. Dabei wurde natürlich auf erhöhte Zuverlässigkeit und Sicherheit Wert gelegt. Durch die Erfahrungen mit unseren bisherigen Raketen wurde das Fallschirmsystem neu konzipiert und alternative Verbindungsringe für eine bessere Handhabung eingesetzt. So soll der Testträger einfach an verschiedene Experimentalflüge anzupassen sein. Eine weitere Neuerung ist unser onboard Kamera Modul, welches einen Rundumblick ermöglichen wird. Beim Antrieb setzten wir auf diverse off-the-shelf Feststoffantriebe.




PDR erfolgreich abgeschlossen

Das GRAB Team hat das PDR auf ESRANGE bestanden! Neben dem eigentlichen Review, konnte das GRAB Team viele neue Erfahrungen sammeln und bereits die anderen Teams der aktuellen REXUS Kampagne kennen lernen. Insgesamt 8 REXUS- (Start des Experimentes an Bord einer Rakete) und 8 BEXUS-Teams (Start mittels Ballon) nehmen diesmal teil und wurden bei der Training Week durch Fachvorträge der ESA und des DLRs, hier insb. MORABA, informiert. Neben dem Projektmanagement, ging es um die Flugmechanik der Trägersysteme sowie um die Software und die Funk-Kommunikation. Ein Gastvortrag über Murphys Law rundete das Programm ab. So wurde neben der Arbeitszeit, auch die Freizeit zusammen verbracht: Es gab Team-Building-Maßnahmen, Führungen über das ESRANGE Gelände sowie Exkursionen in die Umgebung. Die Mine Kirunas und das bekannte Eishotel konnten besichtigt werden. Das Highlight war für viele Teammitglieder die Polarlichter mit eigenen Augen zu sehen.
Auch wenn das Review nun bestanden ist, so ist es doch nur ein Meilenstein auf dem Weg zum Start und daher ist die Motivation ungebrochen sehr hoch, denn…Nach dem Review ist vor dem Review.

PDR hat begonnen

Diese Woche (15.2.16) findet auf ESRANGE (Nordschweden) das PDR (Preliminary Design Review) für unser REXUS GRAB Team statt. Vier ERIGs sind vor Ort und halten uns auf dem Laufenden über Facebook und auch über Twitter.


ERIGs neues Projekt:
Gecko-Related-Adhesive-testBundles (GRAB)

Seit September letzten Jahres (2015) gibt es bei der ERIG ein neues Projekt. Nach STERN konzentriert sich nun die Arbeitskraft einiger ERIGs auf das REXUS GRAB Projekt. Diese Projektgruppe ist innerhalb der AG Höhenforschung angesiedelt, wird aber sowohl von der gesamten ERIG, als auch vom unserem Heimatinstitut, dem Institut für Raumfahrtsysteme an der TU Braunschweig, unterstützt.

Das REXUS Programm bietet Studenten die Möglichkeit ihr Experiment mit einer Forschungsrakete von der Raketenbasis ESRANGE in Nordschweden zu starten. So können Experimente unter weltraumähnlichen Bedingungen durchgeführt werden. Wir untersuchen hierbei die Haftkraft von Gecko-Materialien im Vergleich zu Labor Ergebnissen. Diese Materialien sollen in Zukunft auf Satelliten eingesetzt werden, um mit ihnen an Weltraumrückständen anzuhaften. Auf diese Weise könnten solche Objekte entsorgt werden, um Orbitalslots für jetzige und künftige Raumfahrtmissionen frei zu halten.

Wir werden über den Verlauf des Projektes wie gewohnt auf unserer Facebook-Seite und natürlich auch hier informieren. Neben Veröffentlichungen von Pressemitteilungen und Artikeln in Fachzeitschriften, planen wir auf der ILA16 auszustellen und uns auf diversen Veranstaltungen an der TU zu präsentieren.

Das diesen Monat anstehende PDR (Preliminary Design Review) findet auf ESRANGE statt. Hierfür wurden durch unser gesamtes Team vier ERIGs ausgewählt unser Experiment dort zu präsentieren, um unser Konzept prüfen zu lassen.


Die ERIGs die an GRAB mitarbeiten, sind an diesem Missionspatch zu erkennen.

Teilnahme an REXUS
Nach dem erfolgreichen Proposal im Dezember wird die ERIG an REXUS 21/22 teilnehmen. Das Programm ist eine deutsch-schwedische Kooperation, die Studenten die Möglichkeit bietet, Experimente mittels einer Rakete zu starten. Die Projektlaufzeit beträgt 18 Monate.
Die ERIG wird das (Gecko Related Adhesive testBundles) GRAB-Experiment zur Untersuchung der Haftwirkung von verschiedenen Gecko-Materialien auf diversen Testoberflächen unter weltraumähnlichen Bedingungen durchführen.


Radiosondenaufstieg für das IFF

Am 24.11.15 haben wir für das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig eine Radiosonde aufsteigen lassen. Der Start wurde selbstverständlich durch die zuständige Behörde im Vorhinein genehmigt. Die Radiosonde zeichnete neben ihrer Position eine Vielzahl von Wetterdaten wie Temperatur, Druck, Feuchte, Windrichtung und -stärke auf. Der Radio- sondenaufstieg wurde vorlesungsbegleitend durchgeführt.







Erster erfolgreicher Hybrid-Raketen Start auf Esrange in Nordschweden

Am 22. Oktober 2015 hat die studentische Vereinigung ERIG (ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft e.V.) an der Technischen Universität Braunschweig erfolgreich ihre selbst entwickelte Hybrid-Rakete "Faust" auf dem Raketentestgelände Esrange in Nordschweden gestartet.

Die Entwicklung und der Start der Rakete wurden im Rahmen des STERN-Programms (Studentische Experimentalraketen) des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) durchgeführt. Dieses Programm umfasst eine dreijährige Förderung von Hochschulen und Studentengruppen mit dem Ziel, eine Experimentalrakete inklusive aller benötigten Startvorrichtungen zu planen, zu entwickeln und zu bauen. Die Rahmenbedingungen des Programms sehen zudem vor, dass die Arbeiten professionell dokumentiert und von Experten des DLRs in Reviews technisch überprüft werden.

Die von den Studierenden entwickelte Rakete erreichte die Schallmauer und eine Flughöhe von 5700 Metern über Normalnull. Der Start wurde über einem unbewohnten Sicherheitsbereich und unter den üblichen Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen der SSC (Swedish Space Corporation) durchgeführt. Die Geschwindigkeit der Rakete war im Gipfelpunkt ihrer Flugbahn höher als erwartet. Dieser Umstand führte leider zu einem Materialversagen durch Überbeanspruchung des Bergungssystems und letztendlich dazu, dass die Rakete nicht intakt geborgen werden konnte. Der gesamte Flug wurde mit Hilfe einer ständigen Funkverbindung zur Rakete vom Bodenpersonal live verfolgt. Dem Bergungsteam war es daher ohne Schwierigkeiten möglich die Landeposition ausfindig zu machen.

Von den drei Teams hat die ERIG die erste Rakete der Kampagne und damit auch die erste Hybridrakete auf Esrange gestartet. Der erfolgreich verlaufende Start der Faust war der krönende Abschluss jahrelanger Forschungsarbeit, die von engagierten Studierenden neben dem Studium in ihrer Freizeit durchgeführt wurde. Die hohe Motivation und die professionelle Arbeitsweise der ERIG-Mitglieder wurden von den Mitarbeitern des SSC lobend hervorgehoben.

Im Rahmen des STERN-Programms haben acht Teams von verschieden Hochschulen ihre eigene Rakete entwickelt, von denen in der ersten Start Kampagne drei Teams teilnahmen. Die ERIG entwickelte sowohl die Rakete als auch ihr Hybridraketentriebwerk in Eigenarbeit. Ein Hybridraketentriebwerk ist eine Mischung aus Feststoff- und Flüssigantrieb, bei dem ein fester Brennstoffblock mit flüssigem Lachgas verbrannt wird. Diese Antriebsform zeichnet sich unter anderem durch eine erhöhte Handhabungssicherheit gegenüber den herkömmlichen Triebwerksarten aus.

Das STERN-Programm hat es der ERIG ermöglicht, ihre Kompetenzen zu erweitern und wichtige Erfahrungen zu sammeln, welche in zukünftigen Projekten von großem Vorteil sein werden. Damit blickt die ERIG gestärkt neuen Projekten und Herausforderungen entgegen.







Letzte Generalprobe

Wir sind startklar! Am 10.10.15 haben wir unsere letzte Generalprobe vor dem Start unserer Experimentalrakete Faust durchgeführt. Dieses Mal konnte der gesamte Vorgang vom Entpacken aus unseren Transportkisten, über den zügigen Aufbau der Startrampe bis hin zum Anhängen der Faust mit der vollständigen Startprozedur durchgegangen werden. Es hat alles funktioniert. Das Team ist nun vorbereitet und freut sich auf die Reise ins schwedische Kiruna und natürlich auf den Start auf dem ESRANGE Gelände, welcher für den 20.10.15 geplant ist.













Erste Generalprobe

Am 3.10.15 haben wir erfolgreich die erste von zwei Generalproben für den Start unserer Experimentalrakete Faust durchgeführt.
Dabei ging es in erster Linie darum, mit der Team-Aufstellung, die dann auch später in ESRANGE dabei sein wird, die genauen Arbeitsabläufe durchzugehen, einzuüben und zu optimieren. So wollen wir sicher stellen, dass wir beim Aufbau keine Zeit verlieren und möglichst keine Probleme auftreten, wenn es in rund zwei Wochen darauf ankommt.
Highlight des Tages war es natürlich unsere vollständig zusammengebaute Rakete das erste Mal auf der Startrampe zu sehen.





RAR bestanden

Der Weg nach Kiruna ist frei! Am 25.08.15 haben wir mit unserer Experimentalrakete Faust im Rahmen des Studentische Experimental-RaketeN (STERN) Projekts das Rocket Acceptance Review (RAR) bestanden. In dem Review wurde unsere nahezu fertige Rakete präsentiert und für einen Start in Kiruna im nördlichen Schweden freigegeben. Nun geht es in die heiße Phase. Die letzten Arbeiten an der Rakete müssen abgeschlossen werden, um anschließend die Startprozeduren einüben zu können. Im Oktober soll die Rakete dann mit Überschall etwa 6km hoch fliegen.


CDR bestanden

Am 19.11.14 hat unsere Experimentalrakete Faust, welche im Rahmen des Studentische Experimental-RaketeN (STERN) Programms entworfen wird, das Critical Design Review (CDR) bestanden. In diesem Review ging es darum den Betreuern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die detaillierten Planungen unserer Rakete zu präsentieren und somit die Baufreigabe zu erhalten. Die von den Experten des DLR für flugfähig befundene Faust kommt also nun in die nächste Phase: die Umsetzung. Das Ziel ist die Faust im Oktober 2015 auf der ESRANGE Raketenbasis in Nord-Schweden zu starten.


Mitteilung

Bei einer angemeldeten Startkampagne einer Höhenforschungsrakete in Hillerse ist es am 22.06.2014 zu einem Zwischenfall gekommen. Aus bisher ungeklärten Gründen ist die Rakete vom Kurs abgekommen und hat ein Einfamilienhaus in Leiferde beschädigt. Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. Untersuchungen zur Klärung der Ursache sind aufgenommen. Weitere Informationen sind unter kontakt@er-ig.de oder über die Pressestelle der TU Braunschweig erhältlich.

Pressemitteilung der TU Braunschweig


Start eines Wetterballons mit dem IFF

Am 10.06.2014 wurde für das Institut für Flugführung der TU Braunschweig ein neues Wetterballonsystem erfolgreich erprobt. Ein Schwerpunkt des IFFs liegt in der Sammlung und Auswertung meteorologischer Daten mit UAVs. Hierfür wurde ein neues System mit Radiosonden und Ballonen, einer Empfangsstation und entsprechender Software angeschafft. Die nur rund 90g schweren Radiosonden sammeln dabei verschiedene meteorologische Daten wie Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Temperatur und Winddaten in Höhen bis über 12,5km. Nach dem Platzen des Ballons sinkt die Radiosonde an einem Fallschirm zurück zum Boden.

Für den ersten Start hat die ERIG die Infrastruktur zum Betanken zur Verfügung gestellt und die Durchführung des Starts übernommen. Die von der Radiosonde gesammelten Daten wurden bereits von Studenten der Vorlesung "Meteorologie" ausgewertet und sollen nun auch zur Validierung der ERIG eigenen Flugsimulation ExRaS verwendet werden.



ERIG e.V. auf der ILA 2014 vertreten

Wie in den letzten Jahren war die ERIG auch dieses Jahr wieder auf der ILA, der Internationalen Luft- und Raumfahrt Ausstellung, in Berlin vertreten. Als Nachwuchsgruppe des DGLR wurden eine Woche lang die aktuellen Schwerpunkte vorgestellt. Hierunter fallen die derzeitige Startkampagne mit der Mephisto, die Entwicklung des Hybridtriebwerks HYDRA, die Teilnahme am Programm STERN des DLR, Starts mit Wetterballons und die Entwicklung neuer Elektroniksysteme.


Dritter Mephisto-Start der aktuellen Startkampagne erfolgreich

"Alle guten Dinge sind drei". Im Rahmen des vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführten Programms STERN haben wir die Mephisto mit einem Feststoffmotor in der laufenden Startkampagne zum dritten Mal erfolgreich gestartet.

Schwerpunkt des Starts waren die erneute Prüfung des Fallschirmsystems und der Test eines GPS-Moduls mit Telemetrieeinheit. Während Vor- und Hauptfallschirm wie geplant geöffnet wurden, gab es kleinere Probleme mit dem neuen GPS-Modul. Leider konnten die guten Ergebnisse aus den vorherigen Tests am Boden nicht bestätigt werden. Das neu entwickelte Telemtriemodul arbeitete einwandfrei.

Insgesamt verlief der Start erfolgreich. Der nächste Start befindet sich bereits in der Planungsphase. Durch die vielen Starts sollen wertvolle Erfahrungen gesammelt und technische wie organisatorische Prozesse optimiert werden:

"Jeden Schwachpunkt, den wir jetzt finden, können wir vor dem finalen Start in Kiruna 2015 beheben!"


Mephisto-Start Februar 2014

Nach einigen Überarbeitungen des Fallschirmsystems wurde die Mephisto am 02.02.2014 wieder erfolgreich gestartet. Der Start war ein echter Bilderbuchstart. Alle wichtigen Neuerungen konnten erfolgreich getestet werden. Der Hauptfallschirm öffnete wie geplant in einer Höhe von 250m und sorgte für eine "sanfte" Landung. Die Abtrennung der Raketenspitze mit dem Vorfallschirm wurde einwandfrei wiederholt. Weiterhin konnte zum ersten mal auch eine Telemetrieeinheit in einer Experimentalrakete der ERIG eingesetzt werden. Diese Einheit sendete während des gesamten Fluges Drehraten und Beschleunigungen an eine Bodenstation. Die Flughöhe war mit knapp 300 m sehr niedrig, aber so geplant, um den Öffnungsprozess des Fallschirmsystems besser beobachten zu können.


Mephisto-Start Dezember 2013

Nach langem Warten war es nun endlich wieder so weit. Die Mephisto, das Flaggschiff der ERIG, ist am 08.12.2013 wieder abgehoben.

Nach einer reibungslosen Integration aller Module auf dem Startgelände in Hillerse wurde die Mephisto zur Erprobung diverser Systeme gestartet. Einige Module müssen mit den neu gewonnenen Erkenntnissen nun weiterentwickelt werden. Leider landete die Mephisto mit ihrem Fallschirm in einem Baum. Dort konnte sie durch professionelle Baumkletterer jedoch nahezu unbeschädigt geborgen werden. Insgesamt war der Start ein Erfolg.

Startteam der Mephisto

 

P2-Lehrgang

Diesen Monat hat die ERIG endlich wieder einen P2-Lehrgang (nach §SprengG) veranstaltet. Mit diesem Schein dürfen die Lehrgangsteilnehmer nun nach den gesetzlichen Regelungen Raketen mit mehr als 20g Treibmasse starten. Über 20 Teilnehmer aus ganz Deutschland, darunter auch Teilnehmer anderer STERN-Gruppen, waren dazu bei uns zu Besuch.



Sonderprojekte 2013:

Das Leonis-Projekt:



Die ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft e.V. (ERIG) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt im Rahmen des Leonis-Projekts für das Programm Studentische Experimental-Raketen (STERN) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die neue Experimentalrakete Faust. Die Faust wird eine überschallfähige Rakete mit Hybridtriebwerk sein. Sie soll innerhalb der nächsten drei Jahre auf der schwedischen Raketenbasis ESRANGE starten und eine Flughöhe von über 5 km erreichen.

Ein erster Entwurf der Faust ist im Folgenden dargestellt:




Mission Paperspace:

Alle zwei Jahre lässt die ERIG im Auftrag des Verbandes Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitende Industrie Norddeutschlands e.V. auf der IdeenExpo in Hannover einen Wetterballon auf eine Höhe von ca. 35 km fliegen.