Phoenix
für den schnellen start
Die Kleinrakete Phoenix wurde als Ersatz für die Gretchen X entwickelt. Sie ist allerdings einfacher aufgebaut, um eine schnelle Fertigung zu ermöglichen. Ihre Hauptaufgabe liegt im Einsatz im Rahmen des Raumfahrttechnikfachlabors und zu verschiedenen Veranstaltungen.
Mit den ersten Planungen wurde im Herbst 2008 begonnen. Der Jungfernflug fand dann Mitte 2009 statt.
Die Phoenix besteht anders als die Gretchen nicht aus mehreren Modulen, sondern nur aus einem Teil. Sie besitzt eine Elektronik, die für den Auswurf des Fallschirms zuständig ist. Diese erkennt den Scheitelpunkt der Flugbahn anhand von Luftdruck und Temperatur. Der Fallschirm wird dann mit einer kleinen Explosion ausgeworfen.
Die Rakete lässt sich mit verschiedenen Antrieben fliegen, da für jedes Casing ein einfacher Adapter gebaut werden kann.
Antriebe
- BC-125
- Aerotech RMS-38/480
- Aerotech H97J
- Aerotech H128W
