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GretchenX

die weiterentwicklung


Auf der Basis der Gretchen wurde die Experimentalrakete GretchenX gebaut. Hierbei konnte vor allem die Laminierform der Gretchen-Spitze und der Verjüngung weiter genutzt werden. Der wichtigste Unterschied der GretchenX zur Gretchen ist die Bordelektronik. Diese nimmt Meßdaten auf und steuert das Bergungssystem. Außerdem ist die Rakete modular aufgebaut.
Eingesetzt wird die GretchenX zu zwei verschiedenen Zwecken. Mit ihr wird im Rahmen der Lehre der Versuch zum Raumfahrtlabor durchgeführt. Außerdem dient sie zum Testen neuer Bordelektronik. In ihr kamen Elektroniken zum Einsatz, die später auch die Mephisto steueren. Die ersten Flüge der GretchenX erfolgten im Jahr 2001 beim Raumfahrtlabor sowie beim "Festival de l'Espace" in Millau (Frankreich). Für die Teilnahme am Festival musste eine spezielle Version gebaut werden, die dem französischen Lastenheft genügte. Die ERIG durfte hier sogar zwei Flüge mit dem neuartigen Motor "Karijakou", um mehr vergleichbare Meßdaten zu sammeln.
Auch die neue Bordelektronik Waldemar wurde im August 2004 erstmals in der GretchenX eingesetzt. Im Oktober 2004 erfolgten mit ihr die ersten Versuche mit Telemetrie erfolgreich. Seit 2006 kann die GretchenX wahlweise neben dem Aerotech G64W auch mit dem BC80 oder BC125 eingesetzt werden.

Dieses Projekt ist abgeschlossen und wird nicht mehr weiterentwickelt!